IgE Bienengift (i1)

Verfahren Fluoreszenz-Enzym-Immunoassay
Einheit kIU/l
Referenz-/Therapeutischer Bereich < 0.35
Material Serum
Probengefäß Serum-Monovette
Probenvolumen 4 ml
Stör- und Einflussgrößen Stark lipämische Proben können zu Interferenzen führen.
Interpretation der Ergebnisse Es bestehen Kreuzreaktionen zu den Giften anderer Hymenopteren wie Wespe (i3) und Hornisse (i75). Bei gleichzeitig positivem Befund für spez.-IgE gegen Wespengiftextrakte kann als spezifischer Marker für eine Bienengiftsensibilisierung spez.IgE gegen u.a. Phospholipase A2 der Biene (i208) bestimmt werden.
Zusätzlich kann die Bestimmung weiterer verschiedener Bienengiftkomponenten (i215, i217) sowie Wespengiftkomponenten (i211, i209) sinnvoll sein.
Einen wichtigen Risikofaktor für schwere Reaktionen gegen Insektengift stellt die basale Serumtryptasekonzentration dar.
Quellen/Referenzen Phadia - Thermo Fisher Scientific
Interne Laborbezeichnung i1s
Qualitätsmanagement-Status akkreditiert
letzte Änderung 29.01.2026 05:05