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| Synonyme | D-Dimere, D-Dimer-Konzentration, | ||||||||||||||||||
| Verfahren | Immunturbidimetrie | ||||||||||||||||||
| Einheit | mg/l FEU | ||||||||||||||||||
| Referenz-/Therapeutischer Bereich |
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| Material | Citrat-Plasma | ||||||||||||||||||
| Probengefäß | Citrat-Monovette | ||||||||||||||||||
| Probenvolumen | 1.8 ml | ||||||||||||||||||
| LOINC | 48065-7 | ||||||||||||||||||
| Präanalytik | Wir empfehlen aus praktischen Gründen die Verwendung von stark hämolytischen, ikterischen oder lipämischen Proben zu vermeiden. |
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| Stör- und Einflussgrößen | Autoantikörper, Rheumafaktoren, Hyperfibrinogenämie | ||||||||||||||||||
| Interpretation der Ergebnisse | Eine D-Dimer-Konzentration unterhalb des Grenzwertes schließt eine tiefe Beinvenenthrombose und/oder Lungenarterienembolie bzw. dissemnierte Verbrauchskoagulopathie mit hoher Wahrscheinlichkeit aus. | ||||||||||||||||||
| Quellen/Referenzen | Carl-Erik Dempfle, Deutsches Ärzteblatt, Jg. 102, Heft 7, 18. Februar 2005 | ||||||||||||||||||
| Interne Laborbezeichnung | ddimc | ||||||||||||||||||
| Qualitätsmanagement-Status | akkreditiert | ||||||||||||||||||
| Patientenvorbereitung | Die Blutentnahme soll mit einer möglichst weitlumigen Kanüle erfolgen. Die Stauung der Vene darf 1 Minute nicht überschreiten. Nach Punktion der Vene soll die Stauung gelöst werden. Entnahmeröhrchen vorsichtig durch 4-5-maliges Überkopfschwenken mischen. |
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| letzte Änderung | 30.10.2025 05:02 |