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| Verfahren | Zonen-Elektrophorese |
| Material | Serum |
| Probengefäß | Serum-Monovette |
| Probenvolumen | 4 ml |
| Präanalytik | Plasma ist für die Untersuchung nicht geeignet. |
| Interpretation der Ergebnisse | Indikation: Diagnose und Verlauf von: monoklonaler Gammopathie, akuten und chronischen Entzündungsreaktionen, malignen Tumoren, Lebererkrankungen, Proteinverlust (z. B. nephrotisches Syndrom), Antikörpermangel, Eiweißmangelernährung, Alpha-1-Antitrypsin-Mangel, pathologische Werte von z. B. BSG oder Protein (gesamtes). Beurteilung: Je nach Erkrankung werden unterschiedliche Muster in der Zusammensetzung der Eiweiβ-Fraktionen gemessen. Die Eiweißelektrophorese hat im Vergleich zur Einzelproteinbestimmung an Bedeutung verloren. Eine wichtige Funktion hat sie jedoch noch in der Aufdeckung einer monoklonalen Gammopathie als Suchtest. Bei auffälligem Kurvenverlauf im Bereich der Gamma-Fraktion sollte daher eine Immunfixationselektrophorese im Serum und eine quantitative Bestimmung von IgA, IgG, IgM und Leichtketten (freie) im Serum angeschlossen werden. |
| Interne Laborbezeichnung | ephos |
| Qualitätsmanagement-Status | akkreditiert |
| letzte Änderung | 26.10.2025 04:04 |