| Synonyme |
AK gegen gastrale Parietalzellen |
| Verfahren |
Enzymimmunoassay |
| Einheit |
U/ml |
| Referenz-/Therapeutischer Bereich |
| Alter | Referenzbereich | Kommentar | | ≤ nach oben offen | < 10 | | | | Wegen fehlender Altersangabe ist keine Angabe eines Referenzbereichs möglich. Altersspezifische Werte können ggf. dem Leistungsverzeichnis auf der Homepage unseres Instituts (https://www.uksh.de/klinische-chemie/) entnommen werden. |
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| Material |
Serum |
| Probengefäß |
Serum-Monovette |
| Probenvolumen |
4 ml |
| Interpretation der Ergebnisse |
Autoantikörper gegen die Parietal- oder Belegzellen der Magenschleimhaut treten bei Patienten mit chronisch atrophischer Gastritis, perniziöser Anämie sowie seltener bei autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen auf. Der Verdacht auf das Vorliegen von Autoantikörpern gegen Parietalzellen kann in der indirekten Immunfluoreszenztestung (IFT) auf dem Substrat Rattenmagen gestellt werden. Die monospezifische Bestätigung erfolgt mittels ELISA. ###Eine Untersuchung auf Autoantikörper gegen Parietalzellen ist indiziert bei V.a. eine autoimmun vermittelte Gastritis bzw. perniziöse Anämie. |
| Quellen/Referenzen |
Gressner AM, Arndt T. Lexikon der Medizinischen Laboratoriumsdiagnostik. Springer-Verlag; 2013. |
| Interne Laborbezeichnung |
pcaaks |
| Qualitätsmanagement-Status |
akkreditiert |
| letzte Änderung |
26.10.2025 04:17 |