| Verfahren |
Immunoblot |
| Referenz-/Therapeutischer Bereich |
| Alter | Referenzbereich | Kommentar | | ≤ nach oben offen | negativ | | | | Wegen fehlender Altersangabe ist keine Angabe eines Referenzbereichs möglich. Altersspezifische Werte können ggf. dem Leistungsverzeichnis auf der Homepage unseres Instituts (https://www.uksh.de/klinische-chemie/) entnommen werden. |
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| Material |
Serum |
| Probengefäß |
Serum-Monovette |
| Probenvolumen |
4 ml |
| LOINC |
31627-3 |
| Interpretation der Ergebnisse |
Autoantikörper gegen Sm sind spezifische Marker des systemischen Lupus erythematodes (SLE). Sie werden zu den antinukleären Autoantikörpern (ANA) gezählt, daher erfolgt als Suchtest die indirekte Immunfluoreszenztestung (IFT) auf dem Substrat HEp-2-Zellen. Hierbei ist das für Autoantikörper gegen Sm typische Fluoreszenzmuster grob gesprenkelt (AC-5). Sm ist als Zielantigen im stets parallel durchgeführten ANA-Screen-ELISA enthalten. Sobald dieser positiv ausfällt, wird automatisch das ANA-Profil nachgemeldet, mittels dessen das Vorliegen der Autoantikörper gegen Sm im Immunoblot bestätigt werden kann. Weiterhin ist sowohl der ANA-Profil-Immunoblot als auch der quantitative Nachweis von Autoantikörpern gegen Sm mittels ELISA auch separat anforderbar. ###Eine Untersuchung auf Autoantikörper gegen Sm ist indiziert bei V.a. eine systemische Kollagenose, insbesondere einen SLE. |
| Quellen/Referenzen |
Gressner AM, Arndt T. Lexikon der Medizinischen Laboratoriumsdiagnostik. Springer-Verlag; 2013. |
| Interne Laborbezeichnung |
smbaks |
| Qualitätsmanagement-Status |
akkreditiert |
| letzte Änderung |
26.10.2025 04:05 |